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Sonntag, 13. Mai 2012
Bilder vom Weckruf / 1. Mai 2012
Bilder zur 1.Mai Feier in Pöttsching - für mehr Gerechtigkeit!
Dienstag, 1. Mai 2012; 6.ooh, Weckruf !
Samstag, 28. April 2012
Rechte Lüge: "AusländerInnen nutzen unser Sozialsystem aus"
Quelle: via Mario Reischer
Rechte Lüge:
"AusländerInnen nutzen unser Sozialsystem aus und kosten soviel Geld"
Tatsache:
Das Gegenteil ist der Fall:
Zugewanderte zahlen deutlich mehr an den Staat, als sie von ihm erhalten und finanzieren somit "unsere" Sozialleistungen mit. In Summe zahlen sie jährlich 1,5 Milliarden Euro mehr ein als sie in Anspruch nehmen.
Die überwiegende Mehrheit ohne österreichischer Staatsbürgerschaft gehört zu jenen Altersgruppen, die während ihrer gesamten restlichen Lebenszeit mehr in den öffentlichen Sektor einbezahlen, als sie daraus beziehen werden.
Noch dazu bekommen sie weniger Sozialleistungen:
- Bei Familienleistungen sind "AusländerInnen" erst nach 5 Jahren ÖsterreicherInnen gleichgestellt. Unterhaltsvorschuss bekommen nur österreichische Kinder.
- Viele Zugewanderte haben keine oder nur sehr geringe Pensionsansprüche.
- Viele Leistungen bekommen Zugewanderte erst nach mehrjährigem Aufenthalt.
- Erschwerten Zugang haben Zugewanderte auch zur Sozialhilfe, höherer Bildung, Schul- und Studienbeihilfen.
Quelle: via Mario Reischer
Rechte Lüge:
"AusländerInnen nutzen unser Sozialsystem aus und kosten soviel Geld"
Tatsache:
Das Gegenteil ist der Fall:
Zugewanderte zahlen deutlich mehr an den Staat, als sie von ihm erhalten und finanzieren somit "unsere" Sozialleistungen mit. In Summe zahlen sie jährlich 1,5 Milliarden Euro mehr ein als sie in Anspruch nehmen.
Die überwiegende Mehrheit ohne österreichischer Staatsbürgerschaft gehört zu jenen Altersgruppen, die während ihrer gesamten restlichen Lebenszeit mehr in den öffentlichen Sektor einbezahlen, als sie daraus beziehen werden.
Noch dazu bekommen sie weniger Sozialleistungen:
- Bei Familienleistungen sind "AusländerInnen" erst nach 5 Jahren ÖsterreicherInnen gleichgestellt. Unterhaltsvorschuss bekommen nur österreichische Kinder.
- Viele Zugewanderte haben keine oder nur sehr geringe Pensionsansprüche.
- Viele Leistungen bekommen Zugewanderte erst nach mehrjährigem Aufenthalt.
- Erschwerten Zugang haben Zugewanderte auch zur Sozialhilfe, höherer Bildung, Schul- und Studienbeihilfen.
Quelle: via Mario Reischer
SPÖ-Pöttsching; wir haben Ihre Meinung gezählt!
1312 Teilnehmer an der Ortsumfrage
Ein voller Erfolg war die Ortsumfrage der SPÖ Pöttsching.
- Freizeitmöglichkeiten,
- Informationsfluss,
- Infrastruktur,
- Kinder und Jugend,
- Ortskern,
- sanfter Tourismus
- Sanierungen,
- Soziales,
- Wohlfühlfaktor in Pöttsching,
- Zufriedenheit der Bürger,
- zukünftige Maßnahmen, ...
Mehr als 60% der Pöttschinger und PöttschingerInnen haben ihre Meinung über ihren Wohnort kundgetan.
Das Ergebnis wurde in einer Ortsparteizeitung präsentiert.
Bgm. Herbert Gelbmann & VzBgm. Guido Steiger sagen:
"Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!"
Donnerstag, 26. April 2012
Gesundheitsversorgung: Burgenländer zufrieden
Quelle: http://burgenland.orf.at
Gesundheits-Landesrat Peter Rezar (SPÖ).
90 Prozent der Burgenländer zufrieden
„90 Prozent der
Burgenländer sind mit unserem Gesundheitssystem sehr oder doch etwas
zufrieden. Das hat sich in allen bisherigen Befragungswellen doch
eindeutig etabliert“, sagt Rezar.
Einsparungen im Gesundheitssystem als Thema
„Ganz bewusst
haben wir diesmal das Thema Einsparungen auch im Gesundheitssystem
gewählt - zu einer Zeit, als bundespolitisch die Debatte über das so
genannte Sparpaket im Mittelpunkt stand - weil das selbstverständlich
auch die Einstellung zur Gesundheit beeinflussen kann. Und das wollten
wir wissen“, so Filzmaier.
Zusammenlegung von Spitälern weiter kein ThemaEine
Zusammenlegung von Krankenhäusern ist für Gesundheitslandesrat Rezar
aber nach wie vor kein Thema. „Es gibt im Burgenland die
Standortgarantie für unsere fünf Krankenanstalten, weil wir letztendlich
auch das wohnortnahe Krankenhaus propagieren“, so Rezar.
Quelle: http://burgenland.orf.at
Der ganze Artikel siehe unter: http://burgenland.orf.at/news/stories/2530323/
Mittwoch, 25. April 2012
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