Samstag, 28. April 2012

Chris 4er Peterka: Politischer Liederabend




Seid Ihr auch dabei?!


Rechte Lüge: "AusländerInnen nutzen unser Sozialsystem aus"

Quelle: via Mario Reischer



Rechte Lüge: 
"AusländerInnen nutzen unser Sozialsystem aus und kosten soviel Geld" 



Tatsache: 
Das Gegenteil ist der Fall: 


Zugewanderte zahlen deutlich mehr an den Staat, als sie von ihm erhalten und finanzieren somit "unsere" Sozialleistungen mit. In Summe zahlen sie jährlich 1,5 Milliarden Euro mehr ein als sie in Anspruch nehmen. 
Die überwiegende Mehrheit ohne österreichischer Staatsbürgerschaft gehört zu jenen Altersgruppen, die während ihrer gesamten restlichen Lebenszeit mehr in den öffentlichen Sektor einbezahlen, als sie daraus beziehen werden. 


Noch dazu bekommen sie weniger Sozialleistungen:

 - Bei Familienleistungen sind "AusländerInnen" erst nach 5 Jahren ÖsterreicherInnen gleichgestellt. Unterhaltsvorschuss bekommen nur österreichische Kinder.
 - Viele Zugewanderte haben keine oder nur sehr geringe Pensionsansprüche.
 - Viele Leistungen bekommen Zugewanderte erst nach mehrjährigem Aufenthalt.
 - Erschwerten Zugang haben Zugewanderte auch zur Sozialhilfe, höherer Bildung, Schul- und Studienbeihilfen.


Quelle: via Mario Reischer



SPÖ-Pöttsching; wir haben Ihre Meinung gezählt!

1312 Teilnehmer an der Ortsumfrage

Ein voller Erfolg war die Ortsumfrage der SPÖ Pöttsching. 
Es ging bei der Ortsumfrage um Themen wie 
- Freizeitmöglichkeiten,
- Informationsfluss, 
- Infrastruktur, 
- Kinder und Jugend, 
- Ortskern, 
- sanfter Tourismus
- Sanierungen,
- Soziales, 
- Wohlfühlfaktor in Pöttsching, 
- Zufriedenheit der Bürger, 
- zukünftige Maßnahmen, ...

Mehr als 60% der Pöttschinger und PöttschingerInnen haben ihre Meinung über ihren Wohnort kundgetan. 
Das Ergebnis wurde in einer Ortsparteizeitung präsentiert.


Bgm. Herbert Gelbmann & VzBgm. Guido Steiger sagen:

"Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!"

Donnerstag, 26. April 2012

Gesundheitsversorgung: Burgenländer zufrieden

Quelle: http://burgenland.orf.at
Gesundheits-Landesrat Peter Rezar (SPÖ).

Knapp neun von zehn Befragten sind mit der Gesundheitsversorgung im Burgenland sehr oder eher zufrieden. Das zeigt jetzt eine Befragung im Auftrag des Burgenländischen Gesundheits-Fonds.
1.401 Burgenländer gaben im Februar telefonisch Auskunft über ihre Erfahrungen mit Ärzten, Ambulanzen oder Krankenhaus-Aufenthalten.
Es war bereits die vierte Befragung. Durchgeführt wurde sie vom Institut für Strategie-Analyse und das Ergebnis bleibt auf konstant hohem Niveau, sagt Gesundheits-Landesrat Peter Rezar (SPÖ).

90 Prozent der Burgenländer zufrieden
„90 Prozent der Burgenländer sind mit unserem Gesundheitssystem sehr oder doch etwas zufrieden. Das hat sich in allen bisherigen Befragungswellen doch eindeutig etabliert“, sagt Rezar.

Einsparungen im Gesundheitssystem als Thema
„Ganz bewusst haben wir diesmal das Thema Einsparungen auch im Gesundheitssystem gewählt - zu einer Zeit, als bundespolitisch die Debatte über das so genannte Sparpaket im Mittelpunkt stand - weil das selbstverständlich auch die Einstellung zur Gesundheit beeinflussen kann. Und das wollten wir wissen“, so Filzmaier.

Zusammenlegung von Spitälern weiter kein ThemaEine Zusammenlegung von Krankenhäusern ist für Gesundheitslandesrat Rezar aber nach wie vor kein Thema. „Es gibt im Burgenland die Standortgarantie für unsere fünf Krankenanstalten, weil wir letztendlich auch das wohnortnahe Krankenhaus propagieren“, so Rezar.

Quelle: http://burgenland.orf.at



Der ganze Artikel siehe unter: http://burgenland.orf.at/news/stories/2530323/