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Mittwoch, 22. Mai 2013
SPÖ - Online Informationsquellen
Dienstag, 23. April 2013
Mittwoch, 13. Februar 2013
Jugendgemeinderat - Ralf Wallner
Ralf Wallner
Quelle: Sozialistische Jugend Burgenlands
Jugendgemeinderat der Woche 07/13
NAME: Ralf Wallner
E-MAIL: ralf.wallner@gmail.com
ALTER: 19 Jahre
BERUF: Zivildiener Kinderdorf Pöttsching
STÄRKEN: willensstark, humorvoll, einfühlsam
SCHWÄCHEN: unpünktlich, leicht ablenkbar, unkreativ
STÄRKEN: willensstark, humorvoll, einfühlsam
SCHWÄCHEN: unpünktlich, leicht ablenkbar, unkreativ
LIEBLINGSMUSIK: Frittenbude, Die Toten Hosen
LIEBLINGSURLAUBSZIEL: Holland
LEBENSMOTTO: "Was wir brauchen sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben." George Bernard Shaw
HOBBYS: Beachvolleyball, Skifahren, Lesen, politische Arbeit
Lieblingsessen: Pasta
MEINE VORHABEN ALS JUGENDGEMEINDRAT / RÄTIN SIND ... Die Jugend aktiver in die Politik einzubinden, zum Beispiel mit einem Jugendbudget
POLITIK BEDEUTET FÜR MICH ... dicke Bretter bohren zu müssen
ICH HABE MICH ZUR WAHL ZUM GEMEINDERAT GESTELLT WEIL... man Politik aktiv mitgestalten muss um seine Ziele zu erreichen!
Mittwoch, 30. Januar 2013
Samstag, 8. Dezember 2012
SJ Pöttsching fordert ein eigenes Jugendbudget für die Gemeinde Pöttsching!
Die SJ Pöttsching fordert ein eigenes Jugendbudget für die Gemeinde Pöttsching.
Dieses Budget soll von den Jugendlichen in der Gemeinde selbst verwaltet
werden. Sollte diese Forderung umgesetzt werden, ist Pöttsching eine der ersten
Gemeinden, die der Forderung der SJ Burgenland vor der Gemeinderatswahl
nachkommt!
Der Gesamtbegriff "Jugendbudget" steht für:
-Jugendkongresse an denen alle Pöttschingerinnen und Pöttschinger zwischen 14 und 28 Jahren (das genaue Alter muss noch festgelegt werden) eingeladen werden und demokratisch darüber entscheiden, was mit diesem Budget passieren soll.
Diese Jugendkongresse haben eine weisende Aufgabe, die endgültigen Entscheidungen trifft der Gemeinderat!
Samstag, 17. November 2012
Zukunft der Jugend - Diskussion in Pöttsching
Labels:
Arbeitslose,
Christa Prets,
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Diskussion,
EU,
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Jugend,
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Online,
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SJ,
Sozialistische Jugend,
Zukunft
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Gutes finanzielles Zeugnis für Pöttsching !
Quelle: Bezirksblätter Mattersburg
Gutes Zeugnis für Pöttsching
Die Gemeinde Pöttsching, oder genauer gesagt Bürgermeister Herbert Gelbmann, ließ seine Finanzen und im Allgemeinen die Gemeindeentwicklung der vergangenen Jahre auf Herz und Nieren prüfen. Die bekannte internationale Beratergruppe mit österreichischen Wurzeln, TPA Horwath, nahm Pöttsching genau unter die Lupe - und fand wenig Überraschendes, aber viel Erfolgversprechendes.
Zielgerichtete Investitionen
Der Grundtenor zur Pöttschinger Analyse könnte lauten: „Weder Deutschland, noch Griechenland“. Warum, erklärt Bürgermeister Gelbmann: „Wir wollen weder Sparweltmeister wie unsere Lieblingsnachbarn sein, noch wollen wir ungeordnete und negative Finanzen wie in manchen südosteuropäischen Ländern.“
Gelbmann setzt auf zielgerichtete Investitionen, wo es sinnvoll ist, und Effizienz, „Sparsamkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit“, wie es im Gesetz heißt, wo das Füllhorn keinen Sinn macht.
Ein Großprojekt wurde 2010 realisiert,
und zwar die Sanierung des Freibades, für Bürgermeister Gelbmann eine wichtige Einrichtung für die Gemeinde. Trotz der umfangreichen Inves-titionen haben sich die Zahlen nicht verschlechtert, sondern verbessert.
Der Lohn für harte Arbeit
„Unsere Gemeinde wächst und gedeiht. Das ist aber nicht geschenkt, das ist der Lohn dafür, dass wir viel bieten können.“ In die Sanierung wurden insgesamt 1,8 Mio. Euro investiert. Auf die generelle Finanzsituation von Pöttsching hat das so gut wie keine Auswirkungen.
Finanzieller Polster
Abgesehen davon lässt Bürgermeister Herbert Gelbmann mit einem ruhigen Lächeln wissen, dass die Gemeinde in Form der erhaltenen Gelder aus den Anteilsverkäufen der BEGAS einiges an finanziellem Polster hat.
Quelle: Bezirksblätter Mattersburg
http://www.meinbezirk.at/mattersburg/chronik/gutes-zeugnis-fuer-poettsching-d370811.html
Gutes Zeugnis für Pöttsching
Die Gemeinde Pöttsching, oder genauer gesagt Bürgermeister Herbert Gelbmann, ließ seine Finanzen und im Allgemeinen die Gemeindeentwicklung der vergangenen Jahre auf Herz und Nieren prüfen. Die bekannte internationale Beratergruppe mit österreichischen Wurzeln, TPA Horwath, nahm Pöttsching genau unter die Lupe - und fand wenig Überraschendes, aber viel Erfolgversprechendes.
Zielgerichtete Investitionen
Der Grundtenor zur Pöttschinger Analyse könnte lauten: „Weder Deutschland, noch Griechenland“. Warum, erklärt Bürgermeister Gelbmann: „Wir wollen weder Sparweltmeister wie unsere Lieblingsnachbarn sein, noch wollen wir ungeordnete und negative Finanzen wie in manchen südosteuropäischen Ländern.“
Gelbmann setzt auf zielgerichtete Investitionen, wo es sinnvoll ist, und Effizienz, „Sparsamkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit“, wie es im Gesetz heißt, wo das Füllhorn keinen Sinn macht.
Ein Großprojekt wurde 2010 realisiert,
und zwar die Sanierung des Freibades, für Bürgermeister Gelbmann eine wichtige Einrichtung für die Gemeinde. Trotz der umfangreichen Inves-titionen haben sich die Zahlen nicht verschlechtert, sondern verbessert.
Der Lohn für harte Arbeit
„Unsere Gemeinde wächst und gedeiht. Das ist aber nicht geschenkt, das ist der Lohn dafür, dass wir viel bieten können.“ In die Sanierung wurden insgesamt 1,8 Mio. Euro investiert. Auf die generelle Finanzsituation von Pöttsching hat das so gut wie keine Auswirkungen.
Finanzieller Polster
Abgesehen davon lässt Bürgermeister Herbert Gelbmann mit einem ruhigen Lächeln wissen, dass die Gemeinde in Form der erhaltenen Gelder aus den Anteilsverkäufen der BEGAS einiges an finanziellem Polster hat.
Quelle: Bezirksblätter Mattersburg
http://www.meinbezirk.at/mattersburg/chronik/gutes-zeugnis-fuer-poettsching-d370811.html
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